Leitbild

LEBEN. GEMEINSAM. LERNEN. Diese drei Worte bilden die Grundlage unseres Leitbildes.

Die Schule ist ein Lernraum
Die Freude am Lernen und die persönliche Entwicklung jedes einzelnen Kindes stellen die Ziele unseres Unterrichtens und des schulischen Lebens dar. Die Zeit, die die Schülerinnen und Schüler bei uns in der Schule verbringen, gestalten wir so effektiv, konstruktiv und förderlich wie möglich. Im Mittelpunkt steht deshalb jedes Kind, für das wir Voraussetzungen für ein lebenslanges Lernen und Leben in Gemeinschaft schaffen: Die Erarbeitung von Grundkenntnissen und Techniken der Wissensaneignung sowie das Erwecken von Neugier auf die Vielfalt des Lebens. Der Blick auf die Stärken des einzelnen Kindes mit seinen einzigartigen Fähigkeiten und Eigenheiten ist hierbei unsere pädagogische Grundhaltung. Wir achten auf eine Lernumgebung, in der sich die Kinder handelnd und auf vielfältige Weise mit den Inhalten auseinandersetzen können. So ist das Lernen im Spiel, in Kooperation und auch in jahrgangs- und klassenübergreifenden Gruppen immer wieder Bestandteil unseres Unterrichts – in der alltäglichen Unterrichtspraxis, aber auch an Thementagen oder in Themenwochen. Die Förderung der Selbstständigkeit, indem die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen zunehmend mit steuern und in die eigene Hand nehmen, wird besonders beachtet und unterstützt.

Die Schule ist ein Lebensraum
Weil die Schülerinnen und Schüler einen erheblichen Teil ihrer Zeit in der Schule verbringen, verstehen wir diesen Ort als Lern- und Lebensraum. Hier werden die uns anvertrauten Kinder ernst genommen werden; sie können sich entfalten und wohl fühlen. In einem freundlichen, vertrauensvollen und offenen Umgang mit den Kindern, deren Eltern und auch innerhalb des Kollegiums werden Wertschätzung und eine gute Zusammenarbeit zum Ausdruck gebracht. Daher prägen regelmäßiger Austausch und Aufgeschlossenheit das tägliche Miteinander an der Sterntalerschule.

Die Schule ist ein Ort, an dem wir gemeinsam lernen und leben
Miteinander und voneinander lernen, sich auszutauschen und angemessen zu kooperieren sind wichtige Bausteine unseres Unterrichtes, die das Leben und Lernen in und mit der Gemeinschaft prägen. So können Akzeptanz und Rücksichtnahme wachsen. Die Kinder sollen befähigt werden, Konflikte friedlich zu lösen und die Unterschiedlichkeit der Menschen als Bereicherung erleben zu können. Verbindliche Ziele für den Umgang miteinander werden gemeinsam festgelegt, für deren Einhaltung übernehmen alle Beteiligten die Verantwortung. All die genannten Faktoren kommen umso wirkungsvoller zum Tragen, je mehr wir alle – das Kollegium, die Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern – uns als Partner im Lern- und Erziehungsprozess verstehen.

„Eigentlich braucht jedes Kind drei Dinge: Es braucht Aufgaben, an denen es wachsen kann, es braucht Vorbilder, an denen es sich orientieren kann und es braucht Gemeinschaften, in denen es sich aufgehoben fühlt.“ Prof. Dr. Gerald Hüther, Neurobiologe und Autor